KFV-MYK News

Frühjahrsdelegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz e.V. steht im Zeichen der Fachinformation

15. März 2018

Der Kreisfeuerwehrverband Mayen-Koblenz lädt am 23.03.2018 ab 19:00 Uhr alle aktiven Feuerwehrangehörigen im Landkreis Mayen-Koblenz zur Frühjahrsdelegiertenversammlung in das Bürgerhaus in Andernach-Miesenheim ein.

Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz e.V. und der Sterbekasse

09. Dezember 2017

Neuer Vorsitzender gewählt, Einsatzleitfahrzeug und feuerwehrtechnisches Geräte vorgestellt Der Einladung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz e.V. sowie der Sterbekasse zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in das Bürgerhaus Hausen sind am Totensonntag rund 180 Feuerwehrangehörige...

Niederschrift der Jahreshauptversammlung der Sterbekasse 2016

20. November 2017

Die Niederschrift zur Jahreshauptversammlung der Sterbekasse ist hier abrufbar.

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Die erste Satzung trat am 04. Januar 1928 in Kraft. Der erste Vorstand bestand damals aus Franz Schilling  Oberbrandmeister, Mayen als Vorsitzender, einem Kameraden Luxem aus Thür, als Kassierer, N. Schilling als Schriftführer, Balthasar Dötsch , Johann Müller und Jakob Sauerborn aus Niedermendig als weitere Vorstandsmitglieder. 0,50 Reichsmark mußten damals monatlich im voraus von jedem Mitglied gezahlt werden. Auch gab es einen Reservefond der zur Deckung eines „außergewöhnlichen Bedarfs, z. B. im Falle einer Seuche“, diente. Am 30. Dezember 1927 wurden die Mitglieder eines Ausschusses eingeladen um über den ersten Satzungsentwurf zu beraten. Auf der Einladung wurden selbstverständlich die damaligen Zugverbindungen zum Tagungsort in Niedermendig vermerkt. Auch hier hat wohl Franz Schilling bis zur Auflösung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen die Geschicke der Sterbekasse gelenkt. Die Feuerwehren wurden zeitweise in eine Feuerlöschpolizei umgewandelt. Erst am 14. April 1957 wurde die Sterbekasse wieder durch eine neue Satzung ins Leben gerufen. Die Satzung trat rückwirkend zum 01. Januar 1957 in Kraft. Der damalige Vorstand der Sterbekasse bestand  aus den Kameraden Busch, Vorsitzender, aus den Kameraden Josten und Pooth als stellvertretende Vorsitzende und dem Kamerad Wissen als Geschäftsführer. Der Beirat bestand aus den Kameraden Fickler, Andernach Stadt, Schmitz, Andernach Land, Kirchesch, Burgbrohl, Sicken, Kelberg, Grohs, Kempenich, Schlich, Mayen Land, Wild, Münstermaifeld Dernbach, Niedermendig und Sesterhenn aus Polch. Am 26. August 1951 war der Kreisfeuerwehrverband Mayen ebenfalls als Rechtsnachfolger des früheren Verbandes wieder ins Leben gerufen worden. Unter Kreisbrandinspekteur Sprengart der den Vorsitz der Sterbekasse übernommen hatte wurde mit Wirkung vom 01. Januar 1964 eine neue Satzung wirksam, die als eine der wesentlichen Festsetzungen beinhaltete, daß die Städte und Gemeinden für die Mitglieder A I  (Aktive) und A II (Altersabteilung) die Beiträge zahlen mußte. Sicherlich aus heutiger Sicht ein Meilenstein in der Entwicklung dieser Sterbekasse. Der damalige Vorsitzende der Bürgermeisterkonferenz Dr. Freisfeld unterzeichnete als Vorstand diese Satzung mit. 1974 hatte dann der langjährige stellvertretende Vorsitzende Matthias Kolbet den Vorsitz der Kasse übernommen. Er leitete die Kasse bis 1994, zusammen mit der langjährigen Geschäftsführerin Frau Ursula Porten, aus Mayen die auch unter dem Vorsitz von Kamerad Sprengart diese Funktion inne hatte. In dieser Zeit fand durch die Verwaltungsreform eine Umstrukturierung der Kreise und Gemeinden statt. Eine schwierige Arbeit für den Vorsitzenden und den Vorstand, die im Ergebnis erfreulicherweise dazu geführt hatte, daß auch heute noch Feuerwehren aus den Kreisen Ahrweiler und Daun in dieser Sterbekasse Mitglied sind. Matthias Kolbet konnte die Kasse mit einem Kassenbestand von 558.994,05 DM am 16. November 1994 an seinen Nachfolger Ferdinand Faber aus Mayen übergeben. Zum 01. Januar 1995 wurde Heinz Engels zum neuen Geschäftsführer der Sterbekasse durch den Vorstand bestellt. Mit Frau Porten ging eine weitere wichtige Persönlichkeit der Sterbekasse in den wohlverdienten Ruhestand. Auf Grund der stetig guten Entwicklung der Sterbekasse konnte der Mitgliedsbeitrag über Jahrzehnte gleich bleiben. (10,--DM pro Jahr und Mitglied) das Sterbegeld wurde zuletzt von 800,--DM auf 900,--DM ab 01. Januar 1997 erhöht. Eine weitere Veränderung ergab sich aus der notwendigen Umstellung der Währung DM auf Euro zum 01.01.2002. Die Beitrags- und Leistungsanpassung, bei Umstellung auf EURO, wurde in der Jahresvertreterversammlung der Sterbekasse am 26. 11. 2000 beschlossen. Die daraus folgende notwendige Satzungsänderung erfolgte dann  am 25. November 2001 in der Jahresvertreterversammlung. In der Versammlung wurde der einheitliche Jahresbeitrag auf 5,50 Euro festgesetzt. Für Neuaufnahmen die das 40. Lebensjahr erreicht haben wurde der einmalige zu zahlende Betrag auf 55 Euro und das Sterbegeld auf 500 Euro festgesetzt. Eine Erhöhung des Sterbegeldes wurdeauf der Delegiertenversammlung in 2004 von Wehrleiter Willi Monn an den Vorstand der Sterbekasse herangetragen. Der Vorstand hatte sich daraufhin ausführlich damit beschäftigt und den Delegierten in der Versammlung am 20.11.2005 eine Sterbegelderhöhung von 50 Euro vorgeschlagen. Die Delegierten beschlossen daraufhin einstimmig die Erhöhung des Sterbegeldes von 500 Euro auf 550 Euro ab Sterbedatum 20.11.2005 Entsprechend der Satzung der Sterbekasse hatten die Bürgermeister der betroffenen Kommunen dieser Sterbegelderhöhung zugestimmt. Zurzeit (Stand: 20. November 2011) hat die Kasse 2350 aktive Mitglieder davon 127 weibliche Mitglieder, 881 Mitglieder der Altersabteilungen und 108 selbstzahlende Mitglieder.

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Komm, mach mit!

Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz schlägt Alarm: „In vielen Bereichen gibt es zwar zurzeit noch keine Sorgen, aber die ersten Ortsfeuerwehren in unserem Bundesland sind in den letzten Monaten bereits geschlossen worden, weil keine Ehrenamtlichen mehr zum Dienst in der Feuerwehr zur Verfügung standen“Einen ersten Schritt geht nun der Landesfeuerwehrverband selbst mit einer Werbekampagne, die er ab sofort für alle Feuerwehren zur Nutzung anbietet: Wir bieten provozierende Plakatmotive, Aufkleber und viele andere Werbemittel zur Verwendung an. Überschrift der Gesamtkampagne: „Deine Heimat. Deine Feuerwehr! Komm, mach mit!“ Mit diesem Motto möchte der Verband alle Bevölkerungsgruppen ansprechen: Komm, mach mit!

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