Verbandnews

Frühjahrsdelegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz e.V. steht im Zeichen der Fachinformation

15. März 2018

Der Kreisfeuerwehrverband Mayen-Koblenz lädt am 23.03.2018 ab 19:00 Uhr alle aktiven Feuerwehrangehörigen im Landkreis Mayen-Koblenz zur Frühjahrsdelegiertenversammlung in das Bürgerhaus in Andernach-Miesenheim ein.

Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz e.V. und der Sterbekasse

09. Dezember 2017

Neuer Vorsitzender gewählt, Einsatzleitfahrzeug und feuerwehrtechnisches Geräte vorgestellt Der Einladung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz e.V. sowie der Sterbekasse zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in das Bürgerhaus Hausen sind am Totensonntag rund 180 Feuerwehrangehörige...

Niederschrift der Jahreshauptversammlung der Sterbekasse 2016

20. November 2017

Die Niederschrift zur Jahreshauptversammlung der Sterbekasse ist hier abrufbar.

N i e d e r s c h r i f t

über die Vertreterversammlung der Sterbekasse

des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Mayen-Koblenz

Sonntag, den 22. November 2015,  9:30 Uhr im

„Bürgerhaus Hausen" , in Mayen-Hausen  

Zur Tagesordnung:

 

Punkt 1:        Musikstück

Die Vertreterversammlung begann um  9.35 Uhr traditionell mit einem Musikstück der Feuerwehrkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Mayen im Bürgerhaus Hausen in Mayen, unter der Leitung von Bernd Schmitz.

Punkt 2:        Eröffnung und Begrüßung

In der Eröffnungsansprache stellte der Vorsitzende der Sterbekasse, Herr Ferdinand Faber fest, dass die Einladung zur Versammlung ordnungsgemäß erfolgt ist.

Zur Vereinfachung der beiden Versammlungen wurde das Wort wiederum an den stv. Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz, Christoph Buttner, abgegeben; der sodann die Begrüßung der Anwesenden vornahm. Der Vorsitzende Horst Helmes war erkrankt und wünschte den Versammlungen einen guten Verlauf.

Neben den anwesenden Delegierten und zahlreichen Gasthörern waren anwesend: Die Bundestagsabgeordnete Frau Mechthild Heil und die Landtagsabgeordneten Josef Dötsch und Dr. Adolf Weiland. Alle übrigen Bundes und Landtagsabgeordneten hatten sich entschuldigt.  

Weiterhin waren anwesend

Herrn Landrat Dr. Alexander Saftig, - Kreis Mayen-Koblenz

Herrn Oberbürgermeister Wolfgang Treis, - Stadt Mayen

Herrn Bürgermeister Rolf Schumacher, -Stadt Mayen

Herrn Bürgermeister Fred Pretz, - VG Vallendar – als Vorstand,

hatte sich krankheitsbedingt entschuldigt.

Herrn Bürgermeister Klaus Bell, - VG Pellenz – als Vorstand,

wegen anderer Termine entschuldigt

Herrn Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Nell, - als Vorstand

Herrn Wehrleiter Hermann Josef Schmitt, - als 1. stv. Vorsitzender

Herrn Wehrleiter Franz Werner Schweikert, - als 2. stv. Vorsitzender

Herrn Geo Bell, - als Vorstand

Herrn Bürgermeister Jörg Lempertz, - VG Mendig als Vorstand

Herrn Vizepräsident LFV Bernd Naunheim, - LFV Rheinland-Pfalz

Herrn Beigeordnete Albrecht Schmitz,- Stadt Andernach,

Herrn Bürgermeister Michael Kessler, - Stadt Bendorf

Herrn Bürgermeister Maximilian Mumm ,- VG Maifeld

Herrn Bürgermeister Bruno Seibeld, - VG Rhein-Mosel

Herrn Bürgermeister Karl Häfner, - VG Kelberg

Herrn Beigeordneter und WL Detlev Leersch, - VG Pellenz

Herrn Bürgermeister Gerd Heilmann, - VG Vordereifel

Herrn Bürgermeister Georg Hollmann , - VG Weißenthurm

Herrn Ortsvorsteher Karl Josef Weber, - Stadt Mayen Ortsteil Hausen

Herrn Mathias Kolbet,  Ehrenvorsitzender der Sterbekasse hatte sich wegen Erkältungskrankheit entschuldigt.

Die Vertreterin der Unfallkasse Frau Klaudia Engels wurde ebenfalls wieder sehr herzlich begrüßt. Von der KSK Mayen – Herr stellvertr. Vorstandsmitglied Michael Kaltz.

Vom LFV als Vertreter der Region Koblenz Hans Jörg Degen und von der integrierten Leitstelle den technischen Leiter Herr Björn Barz wurden ebenso begrüßt.

Begrüßt wurden die Mitglieder der Sterbekasse aus den Nachbarkreisen aus der VG Kelberg/Vulkaneifel und die Kameraden der VG Brohltal/Landkreis Ahrweiler.

Stellvertretend der Wehrleiter a.D. Albert Berenz,  Wehrleiter Arno Rademacher, stellvertr. Wehrleiter Hans–Peter Mendel, stellvertr. Wehrleiter Andreas Blick von der VG Kelberg und Wehrleiter Karl Oelsberg und stellvertr. Wehrleiter Nils Schröder und Markus Meid von der VG Brohltal. Aus dem Nachbarkreis Westerwald den Kamerad Bernd Dillbahner und vom KFV Ahrweiler den Kamerad Marco Metz.

Vom THW Ortsverband Mayen – Christian Adams und vom Ortsverband Andernach Nico Hager und Marco Wienerl. Von der Jugend wurde der Kreisjugendwart Horst Klee und sein Vorgänger Dieter Zimmermann begrüßt. Erfreut zeigte sich Christoph Buttner wieder über die Anwesenheit des ehemaligen Bürgermeisters und ehemaliges Vorstandsmitglied der Sterbekasse, Hajo Stuhlträger und KFI a.D. Walter Weber und auch über die Anwesenheit des Ehrenwehrleiters der Stadt Andernach Willi Monn. Weiterhin wurden Vertreter der Medien begrüßt und nicht zuletzt  die ca. 175 Feuerwehrangehörigen die zur Jahresdelegiertenversammlung der Sterbekasse und zur JHVS des Kreisfeuerwehrverbandes erschienen waren.  

Christoph Buttner dankte wieder den Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Hausen, die für die Bewirtung der Versammelten sich zur Verfügung stellten und den Auf- und Abbau im Bürgerhaus leisteten. Weiterhin dankte er  der Stadt Mayen und dem Vertreter des Ortsteils Hausen  für die kostenlose zur Verfügung Stellung des Bürgerhauses, sowie dem Musikzug der FF-Mayen unter Vorsitz von Bernd Schmitz.

Anschließend übernahm wieder der Vorsitzende der Sterbekasse Ferdinand Faber das Wort und ging zur Tagesordnung der Sterbekasse über.

Zur Tagesordnung.

Ferdinand Faber dankte Christoph Buttner für seine umfassende Begrüßung.

Nun folgte Punkt 3:           Totenehrung.

Nach der letzten Jahreshauptversammlung 2014 waren noch 3 Mitglieder verstorben. Drei weitere Mitglieder die in 2014 verstorben waren, wurden in 2015 erst gemeldet und daher auch in 2015 abgerechnet. Ein weiteres verstorbenes Mitglied wurde aus dem Jahre 2012 noch in 2015 abgerechnet. 32 Mitglieder waren bis zur Versammlung am 22.11.2015 verstorben.

Nach dem Verlesen der insgesamt 39 verstorbenen Mitglieder, durch den Geschäftsführer, folgte das Lied vom guten Kameraden, vorgetragen vom Musikzug, zu Ehren der Toten.

Punkt 4:        Genehmigung der Niederschrift über die

                        Vertreterversammlung vom 23. November 2014

Die Niederschrift über die Vertreterversammlung des Vorjahres wurde mit der Einladung zur Jahresdelegiertenversammlung per elektronische Post – per Mail – und teilweise per Brief versendet. Die Niederschrift  wurde ohne Beanstandung oder Ergänzung durch die Versammelten genehmigt.

Punkt 5:        Geschäfts- und Kassenbericht

Zur Abgabe des Geschäfts- und Kassenberichtes erhielt wiederum der Geschäftsführer das Wort. Er trug den Bericht über den Rechnungsabschluss 2014 vor, sowie die Jahresbilanz 2015, mit Stand 30. September 2015.

Die gute Entwicklung der Sterbekasse des Kreisfeuerwehrverbandes konnte zu Beginn wieder festgestellt werden.

Im Jahre 2014 wurde ein Gewinn von 11.802,44 Euro erzielt, der wie gewohnt als Rücklage verwandt wurde. Die Kasse wurde zum 31.12.2014  mit einem Guthaben von:     

550.694,65 Euro  abgeschlossen.

Insgesamt waren 47 Sterbefälle bis zum Jahresende 2014 zu verzeichnen. 36 waren es im Jahre 2013. Siebenundvierzig Sterbefälle in 2014 mit einer Gesamtausgabe in Höhe von 25.850 Euro  wurden abgerechnet, davon neun Sterbefälle noch aus dem Jahre 2013.

An Geschäftskosten wurden 3.283,30 Euro verbucht.

An Beiträgen der A I und A II Mitglieder, Aktive und Altersabteilung, wurden

18.887 Euro vereinnahmt und von den Selbstzahlern wurden 467,50 Euro eingezahlt.

Im Jahre 2014  waren 2274 Aktive A I Feuerwehrmitglieder (2 mehr wie 2013)   und 911 A II, Mitglieder der Altersabteilungen (899 im Vorjahr) gemeldet. Insgesamt 3185 Mitglieder, davon waren es 137 Damen am Jahresende die aktiven Feuerwehrdienst verrichteten.

Dies ergab einen Beitrag von 17.517,50 Euro. Hinzu kamen im Jahre 2014  dreiundzwanzig neue Feuerwehrangehörige über 40 Lebensjahre, als Neuanmeldungen mit einem Beitrag von einmalig je 55 Euro insgesamt 1265 Euro.  Weiterhin gab es für die Jahre 2006 bis 2012 Beitragsnachzahlungen von verschiedenen Städten und Gemeinden. Insgesamt wurden 19 Beiträge a 5,50 Euro gleich 104,50 Euro in Rechnung gestellt.

Soll- und Ist Stellung für A I und A II Mitglieder: 18.887,00 €.

Für die 85 Selbstzahler wurden insgesamt   467,50 Euro  verbucht, im Vorjahr waren es noch 93. Auch alle Beiträge der Selbstzahler sind eingegangen, wurde berichtet. Das heißt, es wurde ein Gesamtbeitrag der Sterbekassenmitglieder in 2014 in Höhe von 19.354,50 Euro vereinnahmt.

An Zinsen wurden im Jahre 2014  21.581,24 Euro verbucht. Die Beiden Rücklagekonten 018 und 019 zuletzt noch mit 4 % verzinst, waren abgelaufen. Die frei gewordenen Gelder wurden neu angelegt in die Konten 021 und 022 mit jeweils 180.000 Euro. Eine weitere abgelaufene Anlage Konto 020 mit 28.500 €  wurde ins Zinsflexkonto übertragen um die laufenden Sterbefälle abwickeln zu können, so der Schriftführer.

Es folgte der Bericht über die Kassensituation Stand: 30.09.2015.

Die Kasse wurde am Donnerstag den 30. September 2015 durch die Kameradin Nathalie Daniel, Feuerwehr Mendig und Dirk Lanz, Feuerwehr Ettringen im Beisein des Vorsitzenden Ferdinand Faber und des Kassierers im Feuerwehrdepot in Mayen geprüft. An dieser Stelle wurde Dirk Lanz sehr herzlich gedankt, da er kurzfristig für Holger Neumann eingesprungen war, wegen Erkrankung. Kassenprüfer Heinz Roeder, befand sich zu diesem Zeitpunkt in Urlaub.

Die Bilanz schließt zum 30.09.2015 mit einem Kapital von 557.345,82 Euro.

Bis zu diesem Zeitpunkt sind bereits 31 Sterbefälle abgerechnet worden,  mit Sterbegeldauszahlungen in Höhe von 17.050 Euro.  Im Jahre 2014 waren es hier an dieser Stelle 42 Sterbefälle. Drei Sterbefälle wurden noch aus dem Jahre 2014 und einer aus dem Jahre 2012 abgerechnet. 

Geschäftskosten sind bis zum 30.09.2015           2.397,84 Euro entstanden.

Im Jahre 2015  waren 2342 gemeldete Aktive A I Mitglieder die aktiven Feuerwehrdienst verrichten, 68 mehr wie im Vorjahr und 925 A II, so genannte Alters/Ehren oder Seniorenmitglieder, vierzehn mehr wie im Vorjahr.  Insgesamt 3267 Feuerwehrmitglieder, davon zu diesem Zeitpunkt 155 weibliche Mitglieder. Dies ergab einen Beitrag von 17.968,50  Euro. Hinzu kamen im Jahre 2015 vierzig  neue Feuerwehrangehörige über 40 Lebensjahre, als Neuanmeldungen.

Hierfür wurden einmalig je 55 Euro insgesamt 2200 Euro gezahlt.  Eine deutliche Steigerung der Neuverpflichtungen ehrenamtlicher Feuerwehrangehöriger über 40 Lebensjahre. Weiterhin gab es für Vorjahre Beitragsnachzahlungen von verschiedenen Städten und Gemeinden. Insgesamt wurden 17 Beiträge a 5,50 Euro gleich 93,50 Euro in Rechnung gestellt. Sollstellung für A I und A II Mitglieder: 20.262,00 €.  

Dieser Beitrag wurde auch von den Kommunen vereinnahmt, ging aus dem Bericht hervor. Für die 77 Selbstzahler wurden insgesamt   423,50 Euro  ins Soll gestellt.

Alle Mitgliedsbeiträge der Sterbekasse sind bis zum 30. 09. 2015 vereinnahmt worden, mit einem Gesamtbeitrag in Höhe von 20.685,50 Euro.

Erläutert wurde in dem Zusammenhang die etwas größere Mitgliederveränderung. Aus dem Geschäftsbericht ging hervor, dass im Jahre 2014 durch den Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Rhens und Untermosel, die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel entstanden ist. So wurden zum 01.01.2015 die zu diesem Stichtag aktiven Feuerwehrleute der Löschzüge Macken mit 22 Personen, Niederfell mit 16 Personen und Wolken mit 18 Personen, insgesamt 56 aktive Feuerwehrangehörige in die Sterbekasse aufgenommen. Es folgten noch zwei Nachmeldungen in 2015 in Niederfell. Insgesamt hatten sich drei Wehren für die sogenannte Doppelversicherung = Kameradschaftskasse UND Sterbekasse entschieden. Die restlichen 12 Wehren bleiben somit ausschließlich in der bisherigen Kameradschaftskasse der ehemaligen VG Untermosel. Die drei Wehren, die sich für die Sterbekasse entschieden haben, zahlen somit „eigenständig“ jeweils zu Jahresbeginn ihren Beitrag selbst in ihre Kameradschaftskasse. Zum 01.01.2015 wurden somit auch keine Alterskameraden in die Sterbekasse aufgenommen. In die Alterskameraden der Sterbekasse können von Macken, Niederfell und Wolken erst Feuerwehrangehörige übertreten, die ab 2015 in den aktiven Dienst gemeldet waren. Das Durchschnittsalter der neuen Mitglieder liegt im Trend zu allen bisherigen Einheiten. Für 23 neue Mitglieder musste eine Einmalzahlung in Höhe von je 55 Euro gezahlt werden, war zu erfahren.

 

An Zinsen wurden bis zum 30.09.2015 lediglich    5.413,61 Euro  gutgeschrieben.

Dies sind  seit langem die niedrigsten Zinseinnahmen der Sterbekasse, wurde berichtet.

Zum 30. September 2015 schloss die Kasse trotzdem noch mit einem Gewinn in Höhe von 6.651,17 Euro ab.

In dem Bericht wurde die gute Zusammenarbeit mit den Verwaltungsmitarbeitern der Städte und Verbandsgemeinden schon traditionell wieder erwähnt. Natürlich auch die gute Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Mayen. In der Aussprache wurden Fragen zum Geschäfts- und Kassenbericht nicht gestellt.

 Punkt 6:        Bericht der Kassenrevisoren

Nathalie Daniel von der Feuerwehr Mendig trug  auch für den Kassenrevisor Dirk Lanz von der Feuerwehr Ettringen, den Kassenprüfungsbericht vom 30.09.2015 vor.

Das Prüfungsergebnis lautete: Das vorgelegte Jahresergebnis zum 31.12.2014 und zum 30.09.2015 ist richtig. Die Belege der Buchführung werden übersichtlich aufbewahrt und in Stichproben überprüft. Dem Kassenverwalter kann eine ordnungsgemäße Buchführung bescheinigt werden. Die Kassenprüfer empfahlen der Versammlung dem Kassenführer und dem Vorstand Entlastung zu erteilen.

Punkt 7:        Entlastung des Vorstandes und der Kassenrevisoren

Die Versammlung beschloss einstimmig dem Vorstand und dem Kassenführer Entlastung zu erteilen, bei Enthaltung der Betroffenen. Die Versammlung dankte dem Vorstand und den Kassenprüfern für die geleistete Arbeit mit einem herzlichen Applaus.

Punkt 8:        Wahl der Kassenrevisoren 2016

 Der Vorsitzende bat um Vorschläge: Vorgeschlagen wurde vom Ehrenwehrleiter der Stadt Andernach Willi Monn, Wiederwahl. Die Versammlung einigte sich darauf, dass auch Dirk Lanz als vierter Kassenprüfer mit zur Wiederwahl vorgeschlagen wurde. Weitere Vorschläge  wurden nicht gemacht. Die Versammlung war mit einer gemeinsamen Abstimmung per Handzeichen einverstanden.

Einstimmig wurden sodann die Kameraden Holger Neumann FF-Andernach-Miesenheim, Dirk Lanz FF-Ettringen, Heinz Roeder, FF-Mayen und die Kameradin Nathalie Daniel, FF-Mendig gewählt. Nathalie Daniel, Heinz Roeder, Dirk Lanz und Holger Neumann nahmen auf Befragen die Wahl an.

Punkt 9:        Beschluss über die Verwendung des Überschusses

Vorsitzender Ferdinand Faber, schlug der Versammlung vor, den erwirtschafteten Überschuss, entsprechend der Satzung, als Rücklage zu verwenden.

Die Delegierten stimmten dem Vorschlag einstimmig zu.

Punkt 10:      Anträge

Anträge zur Tagesordnung lagen keine vor.

Punkt 11:      Verschiedenes

Unter Punkt verschiedenes lagen keine Wortmeldungen vor.

Danach wurde die Delegiertenversammlung um 10.05 Uhr geschlossen, nicht ohne den Kameradinnen und Kameraden des Musikzuges und des Löschzuges Hausen zu danken.

Die Versammlung endete mit einem Musikstück des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Mayen unter der Leitung von Musikstabführer Bernd Schmitz.

DFV - News

Komm, mach mit!

Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz schlägt Alarm: „In vielen Bereichen gibt es zwar zurzeit noch keine Sorgen, aber die ersten Ortsfeuerwehren in unserem Bundesland sind in den letzten Monaten bereits geschlossen worden, weil keine Ehrenamtlichen mehr zum Dienst in der Feuerwehr zur Verfügung standen“Einen ersten Schritt geht nun der Landesfeuerwehrverband selbst mit einer Werbekampagne, die er ab sofort für alle Feuerwehren zur Nutzung anbietet: Wir bieten provozierende Plakatmotive, Aufkleber und viele andere Werbemittel zur Verwendung an. Überschrift der Gesamtkampagne: „Deine Heimat. Deine Feuerwehr! Komm, mach mit!“ Mit diesem Motto möchte der Verband alle Bevölkerungsgruppen ansprechen: Komm, mach mit!

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